
Die SPD zieht mit dem 30-jährigen Beilsteiner Mario Sickinger im kommenden Jahr im Wahlkreis Neckar-Zaber in die Bundestagswahl. Auf der parteiinternen Nominierungskonferenz wurde er mit großer Mehrheit von den Genossen gewählt.

Die SPD zieht mit dem 30-jährigen Beilsteiner Mario Sickinger im kommenden Jahr im Wahlkreis Neckar-Zaber in die Bundestagswahl. Auf der parteiinternen Nominierungskonferenz wurde er mit großer Mehrheit von den Genossen gewählt.
Für die nächste Bundestagswahl schickt die SPD im Wahlkreis Neckar-Zaber Mario Sickinger ins Rennen. Auf der Nominierungskonferenz in Lauffen am Neckar wurde er mit 93,6 % der Stimmen der Anwesenden gewählt. Damit ist der 30-jährige, der in der Region aufgewachsen ist und als Informatiker in Bietigheim-Bissingen arbeitet, der Kandidat für die hiesigen Sozialdemokraten für die Bundestagswahlen 2025.
In seiner Rede betonte der Beilsteiner die Herausforderungen für die regionale Wirtschaft: “Unternehmen brauchen die Freiheit für eine leistbare, klimagerechte Transformation und die Beschäftigten verdienen eine faire Bezahlung für ihre gute Arbeit.” Konkret fordert Mario Sickinger vom Bund eine anständige Lösung für energieintensive Unternehmen, nach den sprunghaft angestiegenen Kosten für Strom und Gas, um Industriearbeitsplätze in der Region zu halten.
Um die Wirtschaft weiter zu stärken, sollen Technologien sinnvoll eingesetzt werden, wie der Informatiker ausführt: “Digitalisierung bedeutet für mich nicht, einfach analoge Prozesse digital abzubilden. Es geht darum, für den Erhalt unseres Wohlstands echte Mehrwerte zu schaffen: mit Effizienzsteigerungen, Kostenreduktionen und durch die Beschleunigung von Prozessen – im privaten wie öffentlichen Sektor”. Dafür brauche es eine Digitalisierungsoffensive, um an den richtigen Stellen Bürokratie ab- und Wissen aufzubauen.
Zu einem Kern seines Wahlkampfes macht Mario Sickinger das Thema Gerechtigkeit. Dabei fordert er die Sozialdemokraten in der Bundesregierung auf, eine Initiative mit Investitionszuschüssen für gemeinnützigen, bezahlbaren Wohnraum zu starten. In den SPD-Plänen zur Steuerreform findet sich der frisch gewählte Kandidat wieder. “Es ist doch nur gerecht, wenn wir 95 % der Menschen in diesem Land entlasten und dadurch am Monatsende im Geldbeutel mehr übrig ist, um durch den Konsum unsere Konjunktur anzutreiben”.
SPD-Ortsverein Zabergäu
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